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Die Lavalampe - Farbenfrohe Dynamik

Bereits in den 1970ern Jahren entdeckte man die Lavalampe als den Trendgegenstand für die eigene Wohnung. Sie besteht aus einem Glasgefäß und einer darunter montierten Glühbirne zur Wärmeerzeugung und Beleuchtung. In dem Glashbehälter befinden sich zwei Stoffe, die ineinander nicht löslich sind und bei Inbetriebnahme der Lampe flüssig werden. Zum größten Teil und häufig benutzt handelt es sich hierbei um Wachs und Öl, welche ideale Eigenschaften für die Lavalampe mit sich bringen.
Die Lampe bestrahlt beziehungsweise erhellt das Glasgefäß und erhitzt damit gleichzeitig das Wachs und bringt es schließlich zum schmelzen.

Bei dieser Prozedur verändert sich die Dichte des Wachs' und bedingt ein Auf- und Absteigen von Blasen. Die meist typischen bunten Farbtöne der Blasen erreicht man durch das Hinzufügen von speziellen Farbstoffen, welche auch für den eigentlichen Namen der Lampe verantwortlich sind, da sie wie flüssige Lava wirken.

Eine riesige Lavalampe mit türkiser Lösung und vielen grünen/blauen Wachsblasen

Die Geschichte der Lavalampe begann bereits im Zuge des zweiten Weltkrieges, als sich der Engländer Donald Dunnet an einer Uhr mit dem physikalischen Prinzip der Wärdeausdehnung versuchte. Diese oder eine ähnliche hergestellte Variante einer Lavalampe war der Auslöser für folgende Erfinder, die sie vertriebsreif machten und perfektionierten.

Momenten existieren zwei große Patente und Unternehmen, die sich diese spezielle Nische der Lampenbranche untereinander aufteilen und versuchen auch weiterhin die Lavalampe als Kultobjekt in die Wohnungen der Menschen zu bringen.